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Level 50, was nun? Das Elder Game: Teil 2

Level 50, was nun? Carbine hat viel versprochen. Doch was genau und für welche Art von Spieler, ist welcher Inhalt? Erfahrt es hier, heute, jetzt und sofort! Wir nehmen euch mit in die Welt des Elder Games und erklären, was euch auch nach Erreichen der Maximalstufe noch auf Trab halten wird. Diese Woche geben wir euch einen Überblick über das instanzierte Gruppen-PvE Erlebnis.
Veröffentlicht von Pavnik am 21.Apr, 2014 um 23:37 Uhr
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Der große Elder Game Überblick


Ein jeder kennt es, kaum hat man in einem MMO eine Sache zu Ende gebracht, sucht man nach der nächsten Aufgabe. Das ändert sich natürlich auch nach Erreichen der Maximalstufe nicht. Aus gutem Grund ist die mangelnde Langzeitmotivation sowie fehlende Beschäftigungstherapie für Spieler mit Max-Level oft ein ausschlaggebender Grund für den Untergang eines MMOs. Zum einen will man als Spieler natürlich neue Sachen erleben und sich komplizierteren Herausforderungen stellen. Andererseits will man nicht von zu vielen Aufgaben erschlagen werden.

Carbine hat dem Elder Game eine sehr hohe Priorität eingeräumt und versucht jeden Spieler-Typ, egal ob Raider, PvPler, Lore-Fanatiker, oder Otto-Normal-Spieler langfristig zufriedenzustellen. So wird es für jede Gruppengröße, ob nun 1/5/10/20/40 Spieler jede Menge Dinge zu tun geben. Im dreiteiligen Überblick werden wir alle Bereiche des Elder Games in WildStar genauer unter die Lupe nehmen. Das muss als Einleitung genügen! Werfen wir nun einen Blick auf die gruppenbasierten PvE-Inhalte in WildStar

Hier geht es zum ersten Teil, fals ihr diesen verpasst habt.

PvE in WildStar


PvE, also der Kampf gegen vom Computer gesteuerte Gegner, nimmt in fast jedem MMORPG den größten Platz ein. So hat auch in WildStar der Kampf gegen NPCs eine sehr große Bedeutung. Es gibt Quests, Öffentliche Events, Schiffsjungenmissionen, Abenteuer, Dungeons und Schlachtzüge. Da Abenteuer, Dungeons und Schlachtzüge gruppenbasierte PvE-Inhalte sind, werfen wir einen genaueren Blick auf eben jene.

Um richtig in Stimmung zu kommen, gibt’s noch schnell den DevSpeak zu den Abenteuern.



Abenteuer


Die ersten PvE-Inhalte, für die ihr unbedingt eine Gruppe braucht, sind Abenteuer. Dabei handelt es sich um vom Hüter durchgeführte Simulationen, in denen eine Geschichte erzählt wird, die ihr immer wieder beeinflussen und lenken könnt. Als Schauplatz des Geschehens dienen oftmals Dörfer, Städte oder ganze Zonen aus der bereits bestehenden Spielwelt. Ihr werdet daher einige Bereiche der Szenarie wiedererkennen und oftmals von den vielen Änderungen und Erweiterungen verblüfft sein.

Der Hüter (Caretaker) ist eine hochentwickelte Eldan-Maschine mit künstlicher Intelligenz, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, jegliches Leben auf Planet Nexus genauestens zu erforschen und zu analyisieren. So dienen wir quasi als Versuchskaninchen in seinen Simulationen und müssen uns vor seinen Launen in Acht nehmen. So besitzt er, wie im Flick zu sehen, eine sehr gespaltene Persönlichkeit, die uns oftmals Kopf und Kragen kosten kann.

Ihr bestreitet euer Abenteuer zu fünft und ab Level 50 sogar im Veteranen-Schwierigkeitsgrad. Es gibt 6 unterschiedliche Abenteuer, wobei jede Fraktion ihr eigenes Einsteiger-Abenteuer besitzt, welches leider nicht im Veteranen-Modus spielbar ist. Der Veteranen-Modus bietet neben einem höheren Schwierigkeitsgrad auch bessere Beute. Diese braucht ihr auch, da ihr sonst in den Veteranen-Dungeons nicht sehr weit kommen werdet. Durch die vielen Entscheidungen, die unsere Gruppe treffen kann und den vielen variablen Gegebenheiten besitzen Abenteuer einen enorm hohen Wiederspielwert.

Sobald ihr ein Abenteuer einmal entdeckt habt, könnt ihr übrigens jederzeit über die Gruppensuche eine geeignete Gruppe finden.

Der Kronfelder Aufstand
Der Kronfelder Aufstand ist das erste Abenteuer auf Seite der Verbannten und ab Level 15 verfügbar. Ihr müsst einen Aufstand gegen das Dominion unter den unterdrückten Bauern anzetteln. Dies könnt ihr auf unterschiedliche Art und Weise machen, aber das Endergebnis wird eine blutige Ernte.

Viel Lärm im Nichts
Auf Seite des Dominion, ist das erste Abenteuer mit Level 15 Viel Lärm im Nichts. Hier gilt es einen Ausbruchsversuch aus einem Knasteroiden zu verhindern. Dabei wird eine komplette Revolte im Gefängnis ausgelöst und ihr sollt den Frieden wieder herstellen.

Krieg in der Wildnis
Mit Level 25 gibt es endlich das nächste Abenteuer, den Krieg in der Wildnis. Es ist ähnlich wie ein MOBA aufgebaut, in dem ihr gegen 5 Champions und deren Fußvolk kämpft. Es gilt Kontrollpunkte einzunehmen, damit mehr eigene Soldaten auftauchen, neutrale Monster zu töten um mächtige Buffs zu bekommen und letztendlich alle 5 Champions zu besiegen. Die Champions variieren von Mal zu Mal. So ist Abwechslung garantiert.

Die Belagerung der Sturmzuflucht
Ab Level 30 könnt ihr die Belagerung der Sturmzuflucht simulieren. Hier müsst ihr die Sturmzuflucht vor den belagernden Truppen schützen. Dafür stehen euch jede Menge Soldaten und Kriegsroboter zur Verfügung, die ihr wie in einem Tower Defense Spiel aufstellen müsst, damit die immer größer und stärker werdenden Gegnerhorden euch nicht überrennen.

Banden von Weißtal
Mit Level 40 geht es um die Banden von Weißtal. Hier findet ihr euch am Anfang neben eurer zerstörten Biker-Bar wieder, hier und da liegt ein erschossener Kumpel. Sieht ganz so aus als müsste man da einer anderen Bande mal zeigen, wo der Frosch die Locken hat. Aber dafür müsst ihr erst mal die Bar wieder aufbauen und euch etwas Verstärkung besorgen. Sollte die andere Bande sich dann noch nicht ergeben haben... naja, deren Pech.

Treck durch Jochgrab
Mit Level 45 erhaltet ihr Zugang zum letzten Abenteuer, dem Treck durch Jochgrab. Hier müsst ihr einen Treck kreuz und quer durch Jochgrab begleiten. Ihr gebt dabei immer mal wieder die Richtung des Trecks vor und entscheidet damit, auf welche Hindernisse ihr stoßt. So kann es passieren das ihr euch gegen hungrige Insekten wehren müsst, vor einem Sandsturm in Deckung gehen müsst und und und. Der Treck durch Jochgrab ist vermutlich das abwechslungsreichste Abenteuer. Man kann es zig male durchspielen und hat doch noch nicht alle Eventualitäten dabeigehabt.

Abenteuer in Bildern




Dungeons


Sturmklaues Unterschlupf


Bei Sturmklaues Unterschlupf handelt es sich um einen der beiden Dungeons, die ab Level 20 verfügbar sind. Er befindet sich im Herzen von Galeras und wird von den Donnerhall-Pell bewohnt, einer auf Nexus beheimateten Humanoiden Rasse.

Im inneren des Unterschlupfs befinden sich die Pell grade dabei einen Eldan-Inkubator zu benutzen, um einen der Ihren zu Sturmklaue zu transformieren. Der Donnerhall-Hohepriester benutzt dafür einen seltsamen Mix aus Technologie und Magie. Da der Inkubator eine große Menge Energie benötigt, machen sich die Pell den Fokus der Winde in der Höhle zunutze und leiten seine Energie durch eine Region der Höhle, bekannt als „der Kanal“.

Dieses wichtige Gebiet wird von einem starken Krieger der Pell bewacht, dem Donnerhall-Beschwörer. Er ist von der Energie des Kanals durchdrungen und stellt den ersten Boss der Instanz dar.

Um Eindringlinge davon abzuhalten das Ritual von der Geburt von Sturmklaue zu stören, hat der Hohepriester ein mächtiges Windelementar namens Aethros geschaffen. Dieser bildet als zweiter Boss der Instanz das letzte Hindernis, das überwunden werden muss, wenn man zum Eldan-Inkubator gelangen will.

Hinter Aethros befindet sich der Inkubator, den die Pell als „Gottmacher“ bezeichnen. Er ist ursprünglich ein Prototyp der Eldan, um das „Altehrwürdige Protokoll“ auszuführen. Die Donnerhall-Pell haben ihn Jahrtausendelang gepflegt, obwohl die meisten unter ihnen nicht einmal wissen, wofür er ehemals gebaut wurde.

Der Donnerhall-Hohepriester leitet bei eurem Eintreten die letzte Phase der Inkubation ein, indem er den auserwählten Akolythen der Pell mit der Urenergie durchdringt. Dieser verwandelt sich dadurch in die geflügelte Abscheulichkeit, die als Sturmklaue bekannt ist. Solltet ihr ihn nicht rechtzeitig aufhalten können, wird er die Welt mit Chaos und Verwüstung überziehen.

Ruinen von Kel'Voreth


In den Ruinen von Kel'Voreth leben die Osun, ein Volk das früher einmal den Eldan gedient hat. Nach dem sie eine Rebellion gegen die Eldan geführt haben, ließen die Eldan sie alleine und mittlerweile sind die Osun nur noch blutrünstige Barbaren. Nur Ruinen lassen erahnen wie weit fortgeschritten die Technologie der Osun war.
Aber sie arbeiten an ihrer Wiederkehr. Tief in den Ruinen von Kel'Voreth entwerfen sie neue Waffen um alles und jeden auf Nexus zu unterwerfen. Das kann natürlich nicht so weitergehen, darum seid ihr ab Level 20 dort, um alle Bemühungen der Osun im Keim zu ersticken.

Die Instanz beginnt mit einer großen, offenen Arena, in der euch mehrere Gruppen an Gegnern gegenüberstehen. Nachdem ihr einige von ihnen erledigt habt, taucht der erste Boss auf: Grond the Corpsemaker. Er ist ein großer, gepanzerter Eber, der euch davon abhalten soll, die Arena lebend zu verlassen.

Wenn ihr Grond besiegt habt gelangt ihr hinter die Arena, in die Eldan-Ruinen. Hier sieht man sehr gut, wie verflochten die Geschichte der Osun mit der der Eldan ist. Zwischen den Ruinen erschweren euch zufällig bewegende Laser das Vorankommen und das Kämpfen gegen die dort auf euch wartenden Gegner. Hier könnt ihr mit etwas Glück auf den zufällig erscheinenden Boss Darkwitch Gurka treffen. Sie ist eine Hexe der Osun und wird euch ganz schön Beine machen.

Am Ende der Eldanruinen werdet ihr Slavemaster Drokk finden, den regulären zweiten Boss der Instanz. Er ist der Sklaventreiber, der euch bis eben noch seine Sklaven vor die Füße geworfen hat, in der Hoffnung, das sie euch aufhalten können. Er ist der erste Boss der mit jeder Phase auch das Aussehen des Kampfareals ändert.

Wenn ihr ihn besiegt habt, kommt ihr in die „Exanite Forge“, in der sich euch mehrere Osun in den Weg stellen. Sie versuchen euch von Forgemaster Trogun fernzuhalten. Der ist nämlich grade damit beschäftigt bösartige Waffen zu konstruieren. Wenn ihr ihn erreicht startet der dritte und damit letzte Bosskampf der Instanz. Trogun selbst ist ein Schmiedehammer schwingendes Ungetüm von einem Osun. Wie man sich denken kann ist er nicht erfreut über euer Auftauchen und will auch nicht mit sich reden lassen. Da die Gefahr die von ihm und seinen Waffen ausgeht aber trotzdem gebannt werden muss, wird er wohl oder übel das Zeitliche segnen müssen.

Feuerschädel


Der Feuerschädel war ursprünglich das Zentrum der Terraforming Bemühungen der Eldan. Ein paar verrückte Weltraumpiraten haben herausgefunden wie sie mit dem dort zurückgelassenen Terraformer Lava in Gold verwandeln. Seit dem verschleppen sie immer wieder Teile der umliegenden Bevölkerung, um sie in die Lava zu tauchen und dann in Goldstatuen zu verwandeln.

Mit Level 35 bittet man euch um Hilfe, ihr sollt dem treiben der Piraten Einhalt gebieten. Doch das ist leichter gesagt als getan. Der Vulkan liegt nämlich auf einer Insel in Weißtal. Auf dieser müsst ihr euch erst einmal durch einen Dschungel bis zum Vulkan vorkämpfen, was euch als erstes vom Stew-Shaman Tugga erschwert wird. Dieser erwartet euch fast direkt nach der Ankunft an den Landungsstegen und ist sehr erfreut über euer Auftauchen, endlich neue Zutaten für sein Gebräu! Er setzt euch mit Feuerregen, Magmatotems und seinem Gebräu zu, sollte aber kein all zu großes Hindernis darstellen.

Nachdem ihr den Dschungel überwunden habt, kommt ihr an den Fuß des Vulkans. Dort erwartet euch Thunderfoot, ein riesiges, haariges.. öhm... nunja... Etwas. Er will euch mit seinen riesigen Pranken zerquetschen, was ihr natürlich nicht zulassen solltet.

Nachdem auch Thunderfoot besiegt ist, beginnt ihr damit, am Vulkan nach oben zu wandern. An eine gemütliche Wandertour ist aber nicht zu denken, denn schon nach ein paar Metern trefft ihr auf den dritten Boss der Instanz: Bosun Octog. Er ist eine Mischung aus Tintenfisch und Roboter, eine Art dreibeiniger Tintenfisch-Cyborg. Er verteidigt sich mit giftiger Tinte, einem mechanischem Enterhaken, der seinen rechten Arm ersetzt und einem flächendeckenden Bombardement.

Wenn auch er im Staub liegt, könnt ihr das innere des Vulkans betreten. Dort trefft ihr nach einer Weile auf den vierarmigen Mordechai Redmoon, den Anführer der Piratenbande. Er ist stilecht mit zwei riesigen Pistolen bewaffnet und trägt neben her noch zwei kleine Pistolen. Noch vor dem Kampf beginnt der Terraformer seltsame Geräusche von sich zu geben und vier Flammen auszuspeien, die sich manchmal im und manchmal gegen den Uhrzeigersinn drehen. Mordechai rückt euch mit Geschützturmgranaten und seinen vier Pistolen auf die Pelle. Nach einem recht bewegungsintensiven Kampf, sollte aber auch er besiegt sein und damit die Gefahr für die Bewohner von Weißtal gebannt sein.

Heiligtum der Schwertmaid


Das Heiligtum der Schwertmaid ist der erste Dungeon der nur im Elder Game vorhanden ist. Ihr könnt ihn also erst ab Level 50 betreten. Im normalen Modus bekommt ihr hier die Ausrüstung die ihr braucht, um im Veteranen-Modus zu bestehen. Der Dungeon befindet sich in Wildlauf und zählt zu den härteren seiner Art. Bei den ersten Durchläufen sollte man auch als sehr gute Gruppe ca. 2-3 Stunden einplanen.

Eure Aufgabe für diesen Dungeon ist es, Spiritmother Selene zu manifestieren, damit sie ihr Heiligtum von der Verderbnis reinigen kann. Um das zu erreichen müsst ihr die Bosse Rayna Darkspeaker, Ondu Life-Weaver, Deadringer Shallaos und Moldwood Overlord Skash besiegen und deren Spiritstones benutzen. Die Bosse befinden sich bei jedem Instanzbesuch an einer anderen Stelle, sodass man nicht vorhersehen kann, welchem Boss man zuerst begegnet.

Nach dem man Selene manifestiert hat, beginnt sie mit der Reinigung, wofür ihr an mehreren Totems auf sie aufpassen müsst. Am Ende wird sie jedoch auch von der Verderbnis befallen und beginnt gegen euch zu kämpfen. Leider gibt es über die Geschichte dieses Dungeons momentan noch nicht mehr zu sagen.

Dungeons in Bildern




Schlachtzüge


Zur Veröffentlichung von WildStar wird es zwei Schlachtzüge geben, Genetic Archives für 20 Spieler und Datascape für 40 Spieler. In den Genetic Archives gibt es die Ausrüstung die ihr braucht um im Datascape bestehen zu können. Die Raids sollen uns in allen Belangen an unsere Grenzen bringen. So ist deren Schwierigkeitsgrad enorm hoch, der Zeitaufwand gigantisch und die notwendige Vorbereitung abartig um auch nur die geringste Chance zu haben, als Sieger hervorzugehen.

Ein großer Unterschied zu anderen MMORPGs besteht vor allem in den Trashmobs. Diese bestehen in WildStar nicht aus zig kleinen Gruppen, die einfach umgefahren werden, sondern aus wenigen gruppen, bzw. aus einzelnen Gegnern, die den Titel Miniboss zu recht tragen. So sollen die Wege von Boss zu Boss vom Zeitaufwand her vergleichbar mit anderen Spielen sein, aber vom Schwierigkeitsgrad her ungemein schwerer. Gleichzeitig versucht man so zu erreichen, dass kein spannungsloser Raum zwischen den Bosskämpfen entsteht.

Die Bosse selber sollen an alte Zeiten erinnern, wo man gerne mal bis zu 30 Tage gebraucht hat, um am ersten Boss vorbei zu kommen. Das liegt am Anfang vermutlich hauptsächlich am ungewohnten Kampfsystem. Spätestens nach 2 Bossen sollte das aber in Fleisch und Blut übergegangen sein, sodass wir auf Bosse hoffen, die auch durch ihre Fähigkeiten zum Fluchen anregen. Da das allerdings auch in den Dungeons schon der Fall ist, sind wir ser zuversichtlich, dass Carbine eine gute Arbeit abliefern wird, die wir mit Monaten des Sterbens honorieren werden.

Über die Hintergrundgeschichte der beiden Schlachtzüge lässt sich momentan leider noch nichts sagen, außer das sie fest mit den Eldan verwoben ist.
Der Schwierigkeitsgrad der Raids ist fest vorgegeben. Es gibt mit Absicht keine leichteren Modi. Wer also eine rosarota Artefakt-Waffe sein Eigen nennen will, muss einmal durch die Hölle und zurück. Es wird außerdem eine Rangliste geben, in der Firstkills und die benötigte Zeit der Raids festgehalten werden. Ob es für eine gute Platzierung in diesen Ranglisten eigene Belohnungen geben wird, ist bisher noch nicht bestätigt worden.

Genetic Archives


Bei den Genetic Archives handelt es sich um den ersten Schlachtzug, den man besuchen wird. Sie liegen im Herzen der Gramkammer und beherbergt 6 Bosse: Experiment X89, Phage Maw, Kuralak the Defiler, Phagetech Prototypes, Phageborn Convergence und Dreadphage Ohmna. Um die Genetic Archives zu betreten muss man eine Questreihe abgeschlossen haben, an deren Ende einem der Zugang gewährt wird. Zum starten der Questreihe benötigt man 150 Ahnengemmen. Zum besiegen der Bosse benötigt man 2-3 Tanks und 4+ Heiler, der Rest wird mit Schadenverursachern aufgefüllt. Wenn man die Bosse kennt und gute Ausrüstung hat, benötigt man laut Dungeon Lead Designer Brett „Timetravel“ Scheinert ca. 3-5 Stunden.

Datascape


Der 40 Spieler Schlachtzug namens Datascape liegt auch in der Gramkammer und kann erst betreten werden, wenn man Dreadphage Ohmna in den Genetic Archives besiegt hat. Im Datascape gibt es 4 Bosse: System Deamons, Gloomclaw, Mealstrom Authority und Elementals of the Datascape.
Im Datascape wartet die beste Ausrüstung in Form von legendären Rüstungen sowie rosaroten Artefakt-Waffen auf die härtesten der Harten. Die Waffen sind durch das Erledigen von bestimmten Aufgaben verbesserbar, wobei die schwierigste Aufgabe vorsieht, das man zwei Bosse zur selben Zeit besiegt, wozu eigentlich 80 Spieler nötig wären (oder eben 40 verdammt harte Butterherzchen mit sehr guter Ausrüstung und mehr als nur einem guten Plan). Laut Brett „Timetravel“ Scheinert benötigt man zum abfarmen des Schlachtzugs mindestens 4-6 Stunden sowie 3-5 Tanks und 8+ Heiler.

Schlachtzugsbilder


Loui, Yps, Tnb, Dankin und 4 weiteren Mitgliedern gefällt das!
1 Kommentar
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DISKUSSION
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  • Loui
    Loui
    21. Apr, 2014
    Schöne Übersicht!
    Von der Fülle an Content, den WildStar zu Release haben wird, träumen so manch andere mmo's :)