Lore & Rollenspiel

Loremageddon - Die Mordesh

Neben den Draken, widmete man sich bei Carbine, im vierten Teil des "Loremageddons", auch der Rasse der Mordesh. Erfahrt nun mehr über die von Krankheit des Siechtums geplagten Rasse, der Quarantäne und der Blockade von Grismara. Viel Spaß!
Veröffentlicht von Loui am 10.Nov, 2014 um 21:19 Uhr
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Inhaltsverzeichnis


Überblick


Die Mordesh waren einst eine elegante, blühende Zivilisation, die kurz davor stand, sich aufgrund ihrer großen Errungenschaften in der Alchemie dem Dominion anzuschließen. Als sich jedoch Victor Lazarins Immerleben-Elixier in die rasende Krankheit des Siechtums verwandelte, wandte sich das Dominion gegen die Mordesh und hielt sie mit einer Blockade auf ihrem eigenen Planeten in Quarantäne gefangen. Die Überlebenden baten die rebellierenden Menschen um Unterstützung und schmuggelten mit deren Hilfe viele Geheimagenten und Zivilisten von Grismara. Auf Nexus sind sie weiterhin Augen und Ohren der Verbannten und setzen ihre dunklen, tödlichen Künste gegen das Dominion ein – während sie ganz Nexus nach einem Heilmittel für ihre auf Grismara verbliebenen Brüder absuchen.


Namen


Die Vor- und Nachnamen der Mordesh entstammen der alten Mordesh-Sprache Mordescu. Sie sind darum größtenteils sehr traditionell und bestehen aus einem Rufnamen und einem Familiennamen. Letztere haben einen besonderen Stellenwert in der Mordesh-Kultur, da sie Abstammung oder Ansehen repräsentieren.

Beispiele: Victor Lazarin, Nurov Vedescu, Irina Angaroff, Olga Vososh, Avra Darkos


Sprache


Im ruhigen Zustand ist die Stimme der Mordesh weich, rauchig und fast ein wenig geisterhaft. Sind sie emotional engagiert, werden sie nicht laut, sondern flüstern heiser. Die simpelsten Worte klingen bei ihnen poetisch und lyrisch, und ihre Ausdrucksweise ist voller unheimlicher Todesmetaphern. Alliterationen sind dabei ein häufiges Stilmittel.


Persönlichkeitsprofil


Mordesh wirken im Allgemeinen ernst, morbid und irgendwie bedrohlich – ein Ergebnis der schrecklichen Vorfälle mit dem Immerleben-Elixier und deren tragischen Konsequenzen. Trotz dieser Verhaltensauffälligkeit schätzen die Mordesh die Toleranz und Freundschaft ihrer Verbündeten bei den Verbannten und verteidigen sie mit vollem Einsatz gegen ihre Feinde vom Dominion.


Ziele als Volk


Die Mordesh wollen unbedingt ein Heilmittel gegen das Siechtum finden, das ihre Heimatwelt dahingerafft hat, und sind deswegen nach Nexus gekommen. Falls sie dabei weder unter ihren Verbündeten bei den Verbannten noch in den alten Ruinen der legendären Eldan-Zivilisation erfolgreich sind, fürchten sie, dass ihre Zivilisation endgültig untergehen wird.


Lebenserwartung


Vor dem Siechtum lag die durchschnittliche Lebenserwartung der Mordesh bei 130 bis 140 Jahren. Der todesähnliche Zustand der Krankheit senkt den Alterungsprozess praktisch auf Null. So gesehen sind Mordesh unsterblich.


Äussere Erscheinung


Die Mordesh sind große Humanoide mit schlanken Körpern und langen Gliedmaßen. Ihre Haut ist wegen des Siechtums geisterhaft blass und häufig mit Krankheitsflecken und Venen bedeckt. Je nach Ausmaß des Verfalls durch des Siechtums sind Teile des Gewebes – darunter Augen und andere Teile des Gesichts – bereits weggefault. Derartige Entstellungen werden häufig mit cyber-alchemistischen Implantaten korrigiert.

Um gegen das Siechtum anzukämpfen, haben die Mordesh in ihre malträtierten Körper Metallbehälter mit Vitalus-Serum eingepflanzt, einer wundersamen Flüssigkeit, die die Symptome der Krankheit eindämmt. Das Vitalus-Serum ist ursprünglich blaugrün, aber die Mordesh passen es individuell ihren ästhetischen Vorlieben an.

Trotz – oder vielleicht gerade wegen – der Auswirkungen des Siechtums können Mordesh ziemlich eitel sein. Kosmetik aller Art ist bei Männern wie Frauen gleichermaßen beliebt, um Haut- und Haarfarbe zu ändern sowie Verunstaltungen und unschöne Flecken zu überdecken.


Physiologie


Vor dem Siechtum waren nicht infizierte Mordesh ein eher typisches humanoide Volk. Die kleineren Unterschiede zwischen normalen Menschen und Mordesh waren längere Gliedmaßen, ein Knorpelskelett und aufgrund eines beschleunigten Stoffwechsels so gut wie keine Körperfetteinlagerung. Dieser Stoffwechsel führte zusammen mit einem effizienteren Verdauungs- und Atemsystem dazu, dass Mordesh eine viel höhere Lebenserwartung hatten als Menschen.

Der Konsum des Immerleben-Elixiers änderte die Physiologie der Mordesh dann drastisch. Anfangs wurde die Zellregeneration enorm beschleunigt, und alle Symptome von Altersschwäche entwickelten sich zurück. Nach diesen dramatischen Resultaten konnten kleinere Veränderungen auch noch Wochen und Monate nach Verabreichung des Elixiers beobachtet werden.

Doch nach diesen anfänglichen Erfolgen stellte sich heraus, dass das Immerleben-Elixier letztlich eine hochgradig ansteckende Krankheit hervorrief. Sie führt zu einem äußerst schmerzhaften, todesähnlichen Zustand des Körpers. Dadurch wird der Großteil der biologischen Funktionen eingestellt oder unterdrückt, und die höheren Gehirnfunktionen lassen rasch nach. Mordesh, die am Siechtum leiden, sind nicht mehr im eigentlichen Sinn am Leben.

Verabreicht man Patienten im Anfangsstadium des Siechtums das Vitalus-Serum, wird das Fortschreiten der Krankheit aufgehalten. Der todesähnliche Status tritt zwar trotzdem ein, aber die höheren Gehirnfunktionen – und damit die Zurechnungsfähigkeit – bleiben erhalten. Solange eine kontinuierliche Versorgung mit Vitalus besteht, bleiben infizierten Mordesh die wirklich schlimmen Symptome des Siechtums erspart.

Doch wenn es nicht gelingt, das Siechtum wirklich zu heilen und seine Auswirkungen rückgängig zu machen, sind die Mordesh ein vom Aussterben bedrohtes Volk. Aufgrund ihrer körperlichen Inaktivität können sie sich nicht mehr fortpflanzen. Geschmacks- und Tastsinn sind stark verkümmert, dafür riechen, sehen und hören die Mordesh jetzt besser.



Heimatwelt


Die Mordesh stammen von Grismara, einem kleinen Planeten nicht weit von der Dominion-Heimatwelt Cassus entfernt. Nach dem Ausbruch des Siechtums wurde der Großteil des Planeten von blindwütigen, infizierten Horden überrannt, woraufhin Kriegsschiffe des Dominion eine Blockade errichteten und seither jedes Schiff zerstören, das Grismaras Gravitationsfeld verlassen will.


Geschichte


Bis vor 100 Jahren waren die Mordesh auf ihrem Heimatplaneten Grismara eine blühende Zivilisation, die nach Wissen und Schönheit strebte. 1578 n. E. bescherte die Ankündigung eines Unsterblichkeitselixiers den Mordesh eine Einladung, dem Dominion beizutreten, aber diese großen Träume lösten sich in Rauch auf, als das Immerleben-Elixier stattdessen eine tödliche Seuche verursachte (das Siechtum), die ihre Opfer in blindwütige Wilde verwandelte. Ohne das von Victor Lazarin entwickelte Vitalus-Serum, durch das viele Patienten die Symptome der Krankheit überwinden konnten, gäbe es die Mordesh als Zivilisation nicht mehr.

Anstatt den Mordesh bei der Bekämpfung der Seuche zu helfen, errichtete das Dominion eine planetenweite Blockade, in der Hoffnung, das Siechtum würde die Mordesh ausrotten und dann selbst vergehen. In ihrer Verzweiflung baten die Mordesh die Rebellen der Menschen um Hilfe. Avra Darkos, ein prominentes Mitglied des Mordesh-Adels, war bei dem Abkommen mit den Verbannten federführend. Bald darauf wurden Agenten und Zivilisten der Mordesh der Reihe nach herausgeschmuggelt und in der Flotte versteckt, wo sie Enklaven bildeten und sich neuen Aufgaben widmeten: Informationsbeschaffung für ihre neuen Verbündeten und Entwicklung neuer Medikamente für die Flotte – und natürlich suchten sie weiter nach einem Heilmittel gegen das Siechtum.

Als die Neuigkeit über die Entdeckung von Nexus bekannt wurde, schlossen sich die Mordesh der von den Menschen begründeten Fraktion der Verbannten an, weil sie hofften, auf dem Planeten der Eldan eine Lösung ihres Problems zu finden. Auf Nexus führen die Mordesh weiterhin ihren geheimen Geheimdienst, die Schwarzkutten, und bekämpfen das Dominion mit einer Mischung aus Falschinformationen, Sabotage, Gift und Mord – sie wollen Rache an dem Imperium nehmen, das sie in ihrer schwersten Stunde im Stich gelassen hat.


Industrie


Die Mordesh betreiben keinerlei Schwerindustrie mehr. Stattdessen entwickeln sie mit ihren alchemistischen und wissenschaftlichen Kenntnissen mächtige Tränke und Elixiere.


Religion


Schon vor der Ausbreitung des Siechtums war die Mordesh-Gesellschaft weltlich orientiert und zog die wissenschaftliche Wahrheit der spirituellen vor. Ihr aktueller Zustand hat ihre Zweifel an einer höheren Macht nur noch weiter verstärkt.

Das bedeutet aber ganz und gar nicht, dass die Mordesh noch nie Anhänger eines Glaubens. Überzeugungen, Rituale und Aberglauben aus alter Zeit lassen sich auch heute noch in ihrer Gesellschaft finden, allerdings in veränderter Form. Trotz ihrer weltlichen Ausrichtung sind die Mordesh zweifellos durch den Glauben ihrer Vorfahren geprägt.

Die ursprüngliche Mordesh-Religion drehte sich um ein Wesen namens Kemos. Laut eines Mythos' schuf Kemos das Volk der Mordesh aus den Urelementen und gab ihm Leben. Seine Anhänger wiederum strebten danach, genau wie ihre Gottheit die Elemente zu kontrollieren. Diese Priester lernten mit der Zeit tatsächlich, die Elemente zu benutzen, sowohl alleine als auch in der Gruppe. Sie wollten die Zerbrechlichkeit ihres Volkes und die Beschränkungen der Sterblichkeit überwinden. Die Urelemente – Pyros, Aquia, Terra, Aether, Vitus und Logos – dienten als singuläre Abbilder von Kemos, ähnlich wie die Abbilder der Epigonen in der Kirche des Wachsamen im Dominion.

Mit der Zeit wurden die Priester von Kemos als Alchemisten bezeichnet und die Priesterschaft als Alchemistengesellschaft. Das Wort für „Alchemie“ in der Sprache der Mordesh lautet daher auch folgerichtig Kemosiva, „Geheimnisse von Kemos“. Erinnerungen an diese Religion finden sich zwar wie gesagt noch in einigen Ritualen und Traditionen wieder, aber an sich haben die Mordesh den alten Glauben abgelegt und konzentrieren sich darauf, mithilfe der Elemente ihre körperlichen Beschränkungen zu überwinden.

Seit der Entdeckung von Nexus und Eldan beschäftigen sich einige Mordesh-Gelehrte mit der genauen Herkunft des Kemos-Mythos. Einige wenige, zudem eher radikale Intellektuelle haben die Theorie geäußert, dass Kemos ein Eldan war, möglicherweise sogar einer der Progenetiker. Die Alchemistengesellschaft hat derartige Spekulationen als haltlos zurückgewiesen, aber das hat wiederum nur dazu geführt, dass der bereits dem Wahnsinn nahe Flügel der Mordesh-Gesellschaft neue Verschwörungstheorien in die Welt setzt.



Gemeinschaftenn


Mordesh-Gemeinschaften heißen Enklaven. Dabei handelt es sich gewöhnlich um provisorische Ansiedlungen in oder am Rand von größeren Gemeinschaften der Verbannten.

Jede Enklave wird von einem Sprecher angeführt, einem einflussreichen Individuum, das die Enklave auch nach außen vertritt. In den Enklaven leben meist Alchemisten, die die wichtigste Aufgabe der Mordesh erfüllen, Schnitter, die infizierten Mordesh den Gnadentod bereiten, und Schwarzkutten, Agenten des Geheimdienstes der Verbannten.


Beziehungen



  • Menschen des Dominion


    • Die Mordesh halten die Cassianer für kaum mehr als Marionetten ihrer Luminai-Herren – aber ihre gemeinsame Vergangenheit mit den menschlichen Verbannten macht sie zu idealen Zielen für Spionagemissionen.


  • Mechari


    • Agenten der Schwarzkutten und von AUGE begegnen sich häufig auf dem Feld, und die Mordesh haben gehörigen Respekt vor ihren Robotergegnern


  • Draken


    • Die Mordesh fürchten die brutale Wildheit der Draken und benutzen sie deswegen häufig als Ziele von Geheimoperationen und Attentaten.


  • Chua


    • Die Mordesh respektieren die technologische Kompetenz der Chua und versuchen häufig, die Pläne ihrer Erfinder zu stehlen.


  • Menschen der Verbannten


    • Die Mordesh sind den Menschen sehr dankbar für ihre Hilfe und haben großen Respekt vor ihrem Einfallsreichtum und Überlebenswillen.


  • Aurin


    • Die Mordesh teilen zwar mit den Aurin das Wissen über die Natur, aber dass sie versuchen, eben diese Natur ihren eigenen Interessen zu unterwerfen, gefällt den Aurin gar nicht.


  • Granok


    • Die Mordesh respektieren zwar die Stärke und militärische Kompetenz der Granok, aber hin und wieder kommt es doch zu Konflikten, weil die direkte Vorgehensweise der Granok mit der Tendenz der Mordesh zu „heimlich, still und leise“ kollidiert.





Fraktion


Die Mordesh haben das Gefühl, dass sie in der Schuld der menschlichen Verbannten stehen, weil diese ihnen in den ersten Jahren der Blockade von Grismara durch das Dominion Zuflucht gewährt haben, und ihr tiefer Hass auf das Dominion verbindet sie mit den anderen Völkern der Verbannten. Nexus ist für sie die letzte verzweifelte Hoffnung auf die Rettung ihres Volkes, und sie werden alles tun, um das Dominion daran zu hindern, sie und ihre Verbündeten von dem Planeten zu vertreiben, bevor sie ein Heilmittel gefunden haben.


Glossar



  • Bezgalorer


    • Die Chua.


  • Dämonenhafte


    • Draken.


  • Direktor


    • Einfacher Führungsrang bei den Schwarzkutten.


  • Doktor


    • Titel bei zahlreichen Disziplinen, aber von den Mordesh hauptsächlich von Biowissenschaftlern benutzt.


  • Elemente


    • Alchemistischer Fachbegriff für die Urenergien.


  • Elixier


    • Jede alchemistische Mischung, die konsumiert werden soll, normalerweise in flüssiger Form. Nur Immerleben-Elixier verweist auf das spezifische „Wunderheilmittel“, das Victor Lazarin erfunden hat (und damit auch das Siechtum).


  • Enklave


    • Eine Mordesh-Gemeinschaft. Auf Grismara handelte es sich dabei im Prinzip um Kleinstädte, auf Nexus sind sie meist in größere Gemeinschaften der Verbannten eingegliedert und vorwiegend mit Medizin, Alchemie oder der geheimdienstlichen Arbeit der Schwarzkutten befasst.


  • Erlösung


    • Infizierten Mordesh den Gnadentod gewähren. Wird traditionell von Schnittern durchgeführt, aber die meisten Mordesh betrachten es als Pflicht, Unersättliche auszuschalten – zur eigenen Sicherheit und als letzten Akt der Gnade.


  • Essenz


    • Die flüssige Form jedes Elements, in neutraler Flüssigkeit (meist Wasser) destilliert.


  • Flüssigkeit


    • Beschreibung für zahlreiche Substanzen, die das Prinzip des Flüssigseins gemeinsam haben.


  • Gelöbnis


    • Eine Mordesh-Hochzeit mit Maskenritualen.


  • Kryptografen


    • Verschlüsselungsmeister der Mordesh, die Geheimnachrichten für die Schwarzkutten, Sprecher der Enklaven und die Alchemistengilde ver- und entschlüsseln.


  • Magnetopathen


    • Mordesh-Experten für Gedankenkontrolle, äußerst wichtig bei Geheimoperationen der Schwarzkutten.


  • Mortalus


    • Stark säurehaltige Substanz, die Schnitter und Agenten der Schwarzkutten bei sich tragen. Löst organische Materie rückstandsfrei auf. Kann geschluckt werden (Agenten begehen damit nahezu verzögerungsfrei Selbstmord). Schnitter gewährleisten damit, dass getötete Unersättliche das Siechtum nicht weiterverbreiten können.


  • Physikus


    • Wird üblicherweise mit dem allgemeineren Titel Doktor angesprochen, ist aber der Spezialist für die Gesundheit der Bewohner einer bestimmten Enklave. Er verwahrt den Vitalus-Vorrat (was nicht jeder Doktor kann) und ist Teil eines Vorwarnsystems für eventuelle Asbrüche des Siechtums auf Nexus.


  • Quintessenz


    • Das hypothetische „Urelement“, aus dem alle anderen entstanden sind.


  • Schnitter


    • Mordesh, die Unersättliche aufspüren und erlösen.


  • Siechtum


    • Die durch Victor Lazarins Immerleben-Elixier ausgelöste, ansteckende Seuche, die durch das Vitalus-Serum eingedämmt werden kann.


  • Sprecher


    • Anführer einer Mordesh-Enklave, normalerweise ein respektables, älteres Individuum, das in dieses Amt gewählt wird.


  • Transmotive


    • Auf Grismara eine Fortbewegungstechnologie auf Schienen zur Beförderung von Passagieren und Fracht.


  • Unersättlicher


    • Ein Mordesh, der mit dem Siechtum infiziert ist. Wird als Adjektiv („Die unersättlichen Mordesh sind gefährlich.“) und als Substantiv („Die Unersättlichen kommen! Weg hier!“) gebraucht.


  • Virologe


    • Doktor, der sich ausschließlich mit dem Siechtum und damit zusammenhängenden Beschwerden beschäftigt und unermüdlich an einem echten Heilmittel arbeitet, das aber nie in Reichweite zu sein scheint.


  • Vitalus


    • Eine blaugrüne Substanz, die in den durchsichtigen, künstlichen Bereichen des Mordesh-Köpers zu sehen ist und das Siechtum so weit filtert, dass es nicht wirklich ansteckend ist. Es handelt sich aber nicht um ein Heilmittel. Wenn ein Mordesh sein Vitalus verliert und nicht innerhalb von zehn bis zwanzig Minuten ersetzt, wird das Siechtum virulent.


  • Wurmfluch


    • Ein Zustand, den nur Mordesh und ihre unheimliche Physiologie haben können: Parasiten legen dabei Eier in das infizierte absterbende Fleisch eines Mordesh – vor allem dann, wenn er nur noch wenig Vitalus-Serum hat oder bei der Erkrankung mit dem Siechtum schon in höherem Alter war. Diagnose und Behandlung sind einfach, aber es kann zu schrecklichen permanenten Narben kommen. Wurmfluch! Ist außerdem ein verbreiteter Ausruf des Ekels oder Entsetzens.


  • Zeppeloid


    • Ein schwebendes Luftschiff der Mordesh auf Grismara, das hauptsächlich dem Passagiertransport diente.





Screenshots


[img=roster]http://www.readycheck.org/de/gallery/race-the-mordesh/[/img]


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