Keine Raids für Casuals?!
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10.Apr, 2014 - 18:36 Uhr
Yps
Yps
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Q: So I heard a rumor that the wildstar endgame is not suitable for casual players. If a player only has time for a couple hours a night to play and if lucky maybe a 3-4 hour raid time once a week should this player not consider this game? I know there is still pvp and solo shiphand stuff.

Raids and Warplots aren't for casuals. Everything else is (veteran dungeons, vet adventures, PVP, elder zones and pocket caps, story instances, and most of what's in monthly content updates).

Quelle


Executive Producer Jeremy Gaffner lies verlauten das die Raids und Warplots nicht für Casuals sind. Was sagt ihr dazu? Gut, schlecht? Seid ihr glücklich oder fühlt ihr euch benachteiligt?
Esper-Heilerin Yps (zu 73% bissig) bewohnt die Heimatwelt Ikthia und gehört zu der
Österreichischen Semi-Progressgilde Legion of Merit
#1 - 10.Apr, 2014 - 19:22 Uhr
Calua
Calua
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Hab noch nie eine allgemein anerkannte Definition für den Begriff "casual [gamer]" gesehen, daher bedeutet das für mich überhaupt nix.

Auf der anderen Seite bin ich sehr gespannt auf diese monthly content updates und wie lange sie das durchhalten. o_ô
#2 - 10.Apr, 2014 - 19:35 Uhr
Pavnik
Pavnik
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Der wow heroic content ist ja auch nicht für casuals. Die schaffen denn ca50% auf hc, aber nicht alles. Arena und rated bgs sind ja auch nicht für casuals. Die machen da zwar mit, kommen aber nicht weit.
#3 - 10.Apr, 2014 - 20:33 Uhr
Nica
Nica
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Vielleicht hat das einen psychologischen Effekt?

Wenn man dir erzählt du bist zu schlecht für etwas (das verbinde ich persönlich mit Casual), hast du vielleicht den Reiz dich anzustrengen um in diese Formate was zu schaffen, wo du dich sonst nur darüber beschwert hättest, dass es zu schwer sei. Wenn du als Casual keinen Anreiz dazu findest (vll auch weil du weißt, dass du die benötigte Zeit nicht hast), weißt du genau, dass andere Spielinhalte für dich passender sind und du mehr Spaß damit haben wirst.
Und als "Pro-Gamer" genießt du ein Gefühl der Exklusivität.
Wegen diesen Gründen, finde ich es an sich gut.

Der Nachteil ist, dass Developing Ressourcen für Spielinhalte verbraucht werden, die nur von einem Bruchteil der Spieler wirklich genossen werden können.
Yps gefällt das!
#4 - 10.Apr, 2014 - 20:48 Uhr
Cryver
Cryver
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Ich habe vielerorts gelesen, dass man "Casual Content" damit übersetzt, dass der Content leicht und schnell zu schaffen ist.
Wenn ich diese Definition hier verwende, würde es mich freuen.

Und Gaffney hat ja recht früh schon verlauten lassen, dass er Wildstar nicht als WoW Konkurrenten sieht.
#5 - 11.Apr, 2014 - 04:29 Uhr
AmeNeko
AmeNeko
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Für mich sind Casual Gamer die leute, die sich jeden Wochentag ne Stunde abends einloggen nen bisschen rumgurken und das wars denn o.O

Dass Leute, die mehr Zeit mit dem Game verbringen können/wollen und sich da "reinhängen" und dementsprechend von Carbine "leckerlis" bekommen find ich gut so. Wer was dafür tut sollte es auch zu spüren bekommen guten/coolen Stuff zu bekommen :P
Und es ist ja net grade so dass die "Casuals" gar nichts hätten. Er zählt da ja genug auf.

Ich hoffe Carbine hält sich an ihr Versprechen dann nicht dem Gejaule nach "Gleichheit für alle" nachzugeben weil alle das brennende Leuchteschwert haben wollen, dafür aber nix tun wollen.

#6 - 11.Apr, 2014 - 11:52 Uhr
Vaylara
Vaylara
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Kommt drauf an wie man Casual jetzt definieren möchte.
Sehe das ähnlich wie AmeNeko, sind eben Leute die oft diverse Spiele gleichzeitig spielen, und eben nur nach Lust und Laune einloggen ohne da effektiv irgendwelche großen Ziele zu haben. Meistens sind das auch Leute die sich nicht wirklich mit ihrer Klasse großartig beschäftigen, zB einen Schurken wählen weil Stealth ja so cool ist, sich dann aber ärgern dass es doch nicht so toll klappt damit. :)

Dass Raids und Veteranendungeons für solche Spielertypen nicht gedacht sind sollte einleuchtend sein.
Leider kommt das Geheule aber oft aus dieser Abteilung.

Jemand der einfach nicht genug Zeit hat mehrere Abende 3-4 Stunden zu raiden, sich aber trotzdem mit seiner Klasse beschäftigt und das Beste aus seiner Situation macht, ist ja eigentlich kein Casual Gamer, sondern einfach jemand der weniger Zeit hat.

Raids und Warplots würde ich aber auch trennen von der Gewichtung her, denn an Warplots kann man doch auch als Random teilnehmen.
Vorsicht: Rollenspielerin mit Metalfist und kleiner mauzender Fellknäularmee! (Jetzt auch für das Dominion)
#7 - 11.Apr, 2014 - 12:13 Uhr
Shirkha
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Vaylara sagte:
Raids und Warplots würde ich aber auch trennen von der Gewichtung her, denn an Warplots kann man doch auch als Random teilnehmen.


Sry bin keine PVPlerin - hab mich damit also nicht wirklich beschäftigt, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Warplots evtl viel Taktik-Managements enthalten könnten? Ob das dann mit einer Rdm Grp machbar ist, weiss ich nicht - zumindest könnte ich mir das bei Carbine so vorstellen, dass das nicht einfach nur ein grosses Gekloppe zwischen Spielern wird bzw sein soll, oder?

Zum Topic: Ich denke nicht, dass es extra Raids benötigt, aber ich muss zugeben, dass man das wohl erst dann beurteilen sollte, wenn ein Grossteil der Spieler (alle Spielertypen) an dem Punkt angekommen sind und man sieht, wie schwer der Content dann wirklich ist und wie es sich anfühlt. Vorerst bleib ich dennoch bei der Meinung, dass jeder mit der nötigen Geduld alles schaffen kann, was man sich vornimmt. Hatte da bisher einen recht fairen Eindruck von Carbine.
#8 - 11.Apr, 2014 - 12:41 Uhr
Cryver
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Du kannst Warplots als Random (in Wildstar "Mercenary"- zu deutsch "Söldner") mitmachen. Dann wirst du in eine Gruppe geworfen, die nicht mit vollständiger Spielerzahl angemeldet hast.
Aber das ist dann im Endeffekt so wie ein Random Raid, der sich Ersatzleute dazu geholt hat. Es kann klappen, tierisch in die Hose gehen und ohne geeignete Kommunikation und Einspielung wird´s schief gehen.

Warplots werden definitiv viel Taktik beinhalten. Ich kann mir sogar vorstellen, dass es dort mehrere Gruppen gibt, die unterschiedliche Aufgaben übernehmen oder handlen, damit nicht 40 Leute wahllos irgendetwas sagen, sondern zielgerichtet miteinander arbeiten.
Ich hab zwar keinen Einblick über die Größe eines Warplots, aber wenn mein EIndruck sich nicht trügt, dürfte das Gebiet zu groß sein, um es kommunikationslos zu bewältigen.
Alleine der Umstand, die eigene Base irgendwie zu schützen- zumindest Schlüsselgebäude- damit deine Energie (genauer Name der Ressource gerade entfallen) nicht zu schnell sinkt und zeitgleich den Gegner angreifen, wird Kommunikation benötigen.

Nehmen wir mal an, es gibt mehrere Eingänge, dann muss es auch noch kleine Scouts geben, die bescheid sagen, von wo gerade der Gegner kommt- oder wo er antäuscht. Wie viele in den Gruppen sind, ob es sich eventuell eher um ein Ablenkungsmanöver der Gattung "Viele Tanks und Heiler" geht, damit die DDler andere Ziele auseinander nehmen...
Viel SPaß, dass ohne TS in einer Random Gruppe zu lösen :D
Yps und Hayato gefällt das!
#9 - 11.Apr, 2014 - 12:48 Uhr
Shirkha
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@Cryver, Danke, sehr informativ
#10 - 11.Apr, 2014 - 13:04 Uhr
Cryver
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Keine Ursache. Das war aber rein spekulativ ^^ Wenn der Warplot nachher so breit ist, wie z.B. die BGs, dann wird es wohl ein einzig großer Zerg, der dadurch entschieden wird, wessen Mitglieder schneller bursten (was ich im übrigen nicht begrüßen würde)
#11 - 11.Apr, 2014 - 16:29 Uhr
Pavnik
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Selbst wenn es mur ein großer Zerg wird, braucht man targetcaller die zielgerichtet heiler und supporter umnieten und assistcaller die sagen wo grad am meisten heilung/defensive gebraucht wird/werden wird. Da ist jede randomgruppe die gegen eine volle Gruppe spielen muss unterlegen. Von daher denke ich das es da im matchmaking gewisse unterschiede gibt. So das Gruppen mit 35-40 spieler in einem pool landen, 30-35... usw usw. Das dürfte eine gewisse chancengleichheit herstellen und zur not sind die söldner ja im selben elo Bereich und sollten wissen was sie tun.
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#12 - 12.Apr, 2014 - 00:15 Uhr
Cryver
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Zum Thema Warplot. Wenn man sich die Größe anschaut, wird meine Spekulation wohl Realität.
#13 - 12.Apr, 2014 - 00:30 Uhr
Pavnik
Pavnik
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Es ist schon etwas größer als ein normales BG. Der Warplot ist ca. 10 mal so groß wie ein Housinggrundstück, wärend die ganze map ca. 3 mal (wenn nicht sogar 4 mal) so groß ist, wie ein warplot. Auf 30-40 Housinggrundstücken kann man sich schon recht gut verteilen.
#14 - 14.Apr, 2014 - 09:19 Uhr
Dankin
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Carbine setzt auf virales Marketing. Da sind dann Aussagen wie: "Wildstar Raids und Warplots sind nichts für Casuals" oder "Wildstar ist nicht ein WoW Konkurrent" perfekt gewählt.

Wie schon einige vorher gesagt haben: PVP und Raids sind in keinem Game etwas für Casuals (=Personen dies sich nicht aktiv mit dem Char, dem Gegner und der Aufgabe auseinandersetzen). Also bietet Wildstar in DIESER Hinsicht nichts neues.

Ich werde am 3. Juni den Computer einschalten und mich auf unzählige Stunden Spass freuen. Wie die Raids genau sind, wird sich dann auf Lvl 50 zeigen. Der Weg ist erstmal das Ziel.
#15 - 14.Apr, 2014 - 16:05 Uhr
hader
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Die Meinungen gehen da auseinander ob es wichtig für die komplette Atmosphäre des Spiels war das nur wer sich auch reinhängt das Recht hat den besten Content zu sehen. Viele sagen es war sehr wichtig sowohl für die casuals als eine Art Ansporn als auch für die "hardcore" (auch wenn das eigentlich das falsche Wort ist) Spieler als eine Belohnung, größer noch als Loot.

Das Problem; Blizzard hat sich eben für die andere Ansicht entschieden und zwar wer ein Abo hat kriegt die Möglichkeit alles zu sehen und damit gab es ganz plötzlich keine Alternative mehr denn seien wir ehrlich wer mehr von nem MMO mehr will als ne hübsche Levelphase dem blieb bisher nur WoW oder eben verbuggte Privatserver mit deiner bevorzugten Expansion was auch nur mehr schlecht als recht läuft.

Von daher ja, möglicherweise füllt Wildstar eine Marktlücke die ihm für die nächsten Jahre sehr Zukunft sichert ähnlich wie eben Dark Souls ich wünsch es diesem Spiel :)
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